Digitalisierung im Assessment Center:
die Profil M-Teilnehmer App

Bei der Entwicklung der neuen Teilnehmer-App für digital unterstützte Assessments und Development-Center war es das Ziel für Profil M, nicht nur bestehende Papierprozesse zu digitalisieren, sondern einen echten Zusatznutzen für Teilnehmer/innen* und Beobachter zu schaffen, der die diagnostischen Möglichkeiten erweitert und zusätzliche Selbstreflexionschancen für die Teilnehmer beinhaltet. Wir freuen uns, dass wir mit der Teilnehmer-App einen großer Schritt nach vorne gehen im Hinblick auf Modernität und Zukunftsfähigkeit der Assessment- und Development-Center-Methodik.

Mit der Beobachter-App hat Profil M bereits seit einigen Jahren die „digitale Beobachtermappe“ eingeführt, die Beobachtern viele Vorteile bietet: Die Möglichkeit des Mitschreibens und der Datenkonsolidierung ist sehr komfortabel, das Dokumenten-Management vereinfacht sich für die Beobachter, und der Datenschutz aller Beurteilungsdaten wird sichergestellt.

Im zweiten Schritt gibt es nun auch eine App für die Teilnehmer, die zusätzlich zu den organisatorischen Vorteilen auch noch weitere Funktionen für die Teilnehmer beinhaltet, die insbesondere in Development-Centern den Nutzen der Veranstaltung deutlich erhöhen.

Die Profil M-Teilnehmer-App funktioniert auf einem normalen iPad, welches jedem Teilnehmer zu Beginn des Development-Centers zur Verfügung gestellt wird. Folgende Leistungen werden durch die App erbracht:

Zeitplandarstellung
Den Teilnehmern wird in einem Feature ihr individueller Zeitplan über die App angezeigt.

Aufgabenstellung und Vorbereitungsunterlagen
Natürlich können die Teilnehmer in der App auch die Aufgabeninstruktionen lesen. Das Besondere hierbei ist aber, dass die Darbietungszeit exakt an die im Zeitplan definierte Vorbereitungszeit gekoppelt ist. Es ist also für die AC- und DC-Organisation wesentlich einfacher sicherzustellen, dass alle Teilnehmer identische Vorbereitungszeiten haben. Sobald das Lesen der Unterlage aktiviert worden ist, misst die App die Zeit und nach Abschluss der Vorbereitungszeit ist die Unterlage nur noch mit einem „Master Key“ – über den das Assessment-Back-Office verfügt – einsehbar.

Multimediagestützte Aufgabenstellungen
Im klassischen papiergestützten Development-Center werden den Teilnehmern alle Aufgabenstellungen in ausgedruckter Form zur Verfügung gestellt. Die Darstellung der Aufgabenstellung über die App erlaubt es, zum Beispiel auch Videos oder andere multimediale Darstellungen in die Aufgabenstellung aufzunehmen. Fallstudien können so zum Beispiel auch „O-Töne“ oder animierte Darstellungen enthalten. Zur Vorbereitung von Rollenspielen können Videos gezeigt werden, in denen das Verhalten des Gesprächspartners (zum Beispiel des Mitarbeiters im simulierten Mitarbeitergespräch) nicht nur beschrieben wird, sondern der Teilnehmer seinen Gesprächspartner auch agieren sieht. Dies ist diagnostisch ein immenser Vorteil, weil der Teilnehmer (wie in der Realität) in der Rolle als Führungskraft nun selbst interpretieren muss, welches Verhalten er für feedbackwürdig hält und welchen Feedbacks er Priorität einräumen möchte. Videoinstruierte Rollenspiele bieten darüber hinaus auch aus Teilnehmersicht ein Maximum an Authentizität, da die Teilnehmer sich leichter darauf einstellen können, welcher „Typ“ von Gesprächspartner sie im Rollenspiel erwartet.

Videofeedback für die Teilnehmer
Die iPads können darüber hinaus auch für Video-Feedbacks für die Teilnehmer genutzt werden. Mit ihnen werden Übungen – z.B. eine Präsentation – aufgezeichnet. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich anschließend das eigene Video zur Selbstreflexion anzuschauen. Über die App werden hierfür Selbstreflexionshilfen (zum Beispiel Leitfragen oder Einschätzungsskalen) vorgegeben.

Peer-Feedback und Zwischenfeedbacks der Beobachter
Ein besonderer Zusatznutzen der Teilnehmer-App besteht darin, dass mit relativ wenig Aufwand Zwischen-Feedbacks der Beobachter oder Peer-Feedback-Prozesse möglich werden. Die Teilnehmer können zum Beispiel über die App andere Teilnehmer einladen, sich ihre Videoaufzeichnungen bestimmter Übungen anzuschauen. Über die App werden die Videos der Kollegen gestreamt. Die Kollegen, die um ein Peer-Feedback gebeten wurden, geben über die App (zum Beispiel anhand von Einschätzungsskalen oder freien Textfeldern) ein kurzes Feedback an den Teilnehmer. Dieses Feature liefert somit insbesondere für Development-Center einen echten Zusatznutzen im Hinblick auf kollegiales Coaching und Selbstreflexion.

Viele entwicklungsorientierte Development-Center sehen auch Zwischen-Feedbacks der Beobachter vor. Dies ist aufgrund des zumeist engen Zeitplans oft schwer zu realisieren. Mithilfe der App nehmen die Beobachter ein kurzes Video mit ihrem Zwischen-Feedback auf und stellen es dem Teilnehmer zur Verfügung. Die Streaming-Funktion ermöglicht es dem Teilnehmer, dieses kurze Zwischen-Feedback der Beobachter auf seinem iPad anzuschauen und so für die Reflexion der Übung zu nutzen.

Feedbackfragebögen und Gesamtrückmeldung zum Development Center
Ein weiteres Feature der Teilnehmer-App besteht darin, dass Teilnehmer den Development-Center-Organisatoren über die App unmittelbare Feedbacks zur Verständlichkeit von Übungen, zur Angemessenheit, zur Aussagekraft oder zur Organisation geben können. Darüber hinaus können die Teilnehmer über die App auch nach Abschluss des Development-Centers ein Gesamt-Feedback zur Veranstaltung geben. Die Einzel-Feedbacks werden automatisch zusammengefasst und direkt ausgewertet. So liegt unmittelbar nach Abschluss eines Development-Centers ein ganzheitliches Feedback aller Teilnehmer zur Wahrnehmung der Veranstaltung vor.

*Im Folgenden wird aus Gründen der leichteren Lesbarkeit nur die männliche Form genutzt.

Alexander Brandt, Head of Digital Solutions

Erfahren Sie mehr über das Remote Assessment und schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir bieten Ihnen gerne innerhalb eines Tages eine Web Session an, um über Möglichkeiten für ein Remote Assessment zu sprechen. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

AC/DC zuhause
Assessment Center (AC) und Development Center (DC) erfahren gegenwärtig einen Virtualisierungsschub. Und es stellt sich heraus: Die Bearbeitung von Aufgaben und Beurteilung der Teilnehmenden funktioniert im virtuellen Raum ebenso gut wie auf dem Firmengelände. Wichtig ist nur die richtige Konferenztechnik und eine abgestimmte Gestaltung der Übungen. Unsere lieben Kollegen Michael Paschen und Alexander Brandt beleuchteten das Thema im einem Artikel für die Fachpublikation managerSeminare, (Heft 276). Den kompletten Artikel stellen wir Ihnen als Download zur Verfügung. kompletter Artikel als PDF-Download Weitere interessante Artikel finden Sie übrigens unter News & Know  > Artikel
Learner Cockpit „Fit für Führung“, für die Vonovia SE
Für alle, die nicht live oder remote am Personalmanagementkongress 2021 in Berlin teilnehmen konnten, stellen wir hier unseren Vortrag als Aufzeichnung zur Verfügung. „500 Führungskräfte – ein Cockpit: Digital Leadership Development am Fallbeispiel Vonovia SE“ Sieger des eLearning AWARD 2021: Wir geben einen Einblick in die Konzeption und Realisierung eines digitalen Leadership Entwicklungsprogramms für 500 Führungskräfte. Ein Überblick über das Projekt, die Entwicklung der digitalen Lernumgebung sowie Erfahrungen und Learnings. Vortragende: Nina-Estelle Manns Vonovia SE, Alexander Fritz Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co.KG, Alexander Brandt Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co.KG Sie…
Die Kraft des Vertrauens
Führungskräfte sollen Mitarbeitenden Vertrauen schenken – ein sinnvoller Anspruch, aber auch ein ambitionierter. Unser Kollege Patrick Wiederhake erläutert im „Healthy Leadership Vlog“ unseres Kunden Bayer AG, warum das Gegenteil von Vertrauen nicht Misstrauen ist und wie Führungskräfte mit dem Anspruch an vertrauensvolle Führung umgehen können (Video in Englische Sprache). Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Wie fühlt sich Vertrauen an? Wann hatten Sie das letzte Mal das…

Digitalisierung im Assessment Center:
die Profil M-Teilnehmer App

Bei der Entwicklung der neuen Teilnehmer-App für digital unterstützte Assessments und Development-Center war es das Ziel für Profil M, nicht nur bestehende Papierprozesse zu digitalisieren, sondern einen echten Zusatznutzen für Teilnehmer/innen* und Beobachter zu schaffen, der die diagnostischen Möglichkeiten erweitert und zusätzliche Selbstreflexionschancen für die Teilnehmer beinhaltet. Wir freuen uns, dass wir mit der Teilnehmer-App einen großer Schritt nach vorne gehen im Hinblick auf Modernität und Zukunftsfähigkeit der Assessment- und Development-Center-Methodik.

Mit der Beobachter-App hat Profil M bereits seit einigen Jahren die „digitale Beobachtermappe“ eingeführt, die Beobachtern viele Vorteile bietet: Die Möglichkeit des Mitschreibens und der Datenkonsolidierung ist sehr komfortabel, das Dokumenten-Management vereinfacht sich für die Beobachter, und der Datenschutz aller Beurteilungsdaten wird sichergestellt.

Im zweiten Schritt gibt es nun auch eine App für die Teilnehmer, die zusätzlich zu den organisatorischen Vorteilen auch noch weitere Funktionen für die Teilnehmer beinhaltet, die insbesondere in Development-Centern den Nutzen der Veranstaltung deutlich erhöhen.

Die Profil M-Teilnehmer-App funktioniert auf einem normalen iPad, welches jedem Teilnehmer zu Beginn des Development-Centers zur Verfügung gestellt wird. Folgende Leistungen werden durch die App erbracht:

Zeitplandarstellung
Den Teilnehmern wird in einem Feature ihr individueller Zeitplan über die App angezeigt.

Aufgabenstellung und Vorbereitungsunterlagen
Natürlich können die Teilnehmer in der App auch die Aufgabeninstruktionen lesen. Das Besondere hierbei ist aber, dass die Darbietungszeit exakt an die im Zeitplan definierte Vorbereitungszeit gekoppelt ist. Es ist also für die AC- und DC-Organisation wesentlich einfacher sicherzustellen, dass alle Teilnehmer identische Vorbereitungszeiten haben. Sobald das Lesen der Unterlage aktiviert worden ist, misst die App die Zeit und nach Abschluss der Vorbereitungszeit ist die Unterlage nur noch mit einem „Master Key“ – über den das Assessment-Back-Office verfügt – einsehbar.

Multimediagestützte Aufgabenstellungen
Im klassischen papiergestützten Development-Center werden den Teilnehmern alle Aufgabenstellungen in ausgedruckter Form zur Verfügung gestellt. Die Darstellung der Aufgabenstellung über die App erlaubt es, zum Beispiel auch Videos oder andere multimediale Darstellungen in die Aufgabenstellung aufzunehmen. Fallstudien können so zum Beispiel auch „O-Töne“ oder animierte Darstellungen enthalten. Zur Vorbereitung von Rollenspielen können Videos gezeigt werden, in denen das Verhalten des Gesprächspartners (zum Beispiel des Mitarbeiters im simulierten Mitarbeitergespräch) nicht nur beschrieben wird, sondern der Teilnehmer seinen Gesprächspartner auch agieren sieht. Dies ist diagnostisch ein immenser Vorteil, weil der Teilnehmer (wie in der Realität) in der Rolle als Führungskraft nun selbst interpretieren muss, welches Verhalten er für feedbackwürdig hält und welchen Feedbacks er Priorität einräumen möchte. Videoinstruierte Rollenspiele bieten darüber hinaus auch aus Teilnehmersicht ein Maximum an Authentizität, da die Teilnehmer sich leichter darauf einstellen können, welcher „Typ“ von Gesprächspartner sie im Rollenspiel erwartet.

Videofeedback für die Teilnehmer
Die iPads können darüber hinaus auch für Video-Feedbacks für die Teilnehmer genutzt werden. Mit ihnen werden Übungen – z.B. eine Präsentation – aufgezeichnet. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich anschließend das eigene Video zur Selbstreflexion anzuschauen. Über die App werden hierfür Selbstreflexionshilfen (zum Beispiel Leitfragen oder Einschätzungsskalen) vorgegeben.

Peer-Feedback und Zwischenfeedbacks der Beobachter
Ein besonderer Zusatznutzen der Teilnehmer-App besteht darin, dass mit relativ wenig Aufwand Zwischen-Feedbacks der Beobachter oder Peer-Feedback-Prozesse möglich werden. Die Teilnehmer können zum Beispiel über die App andere Teilnehmer einladen, sich ihre Videoaufzeichnungen bestimmter Übungen anzuschauen. Über die App werden die Videos der Kollegen gestreamt. Die Kollegen, die um ein Peer-Feedback gebeten wurden, geben über die App (zum Beispiel anhand von Einschätzungsskalen oder freien Textfeldern) ein kurzes Feedback an den Teilnehmer. Dieses Feature liefert somit insbesondere für Development-Center einen echten Zusatznutzen im Hinblick auf kollegiales Coaching und Selbstreflexion.

Viele entwicklungsorientierte Development-Center sehen auch Zwischen-Feedbacks der Beobachter vor. Dies ist aufgrund des zumeist engen Zeitplans oft schwer zu realisieren. Mithilfe der App nehmen die Beobachter ein kurzes Video mit ihrem Zwischen-Feedback auf und stellen es dem Teilnehmer zur Verfügung. Die Streaming-Funktion ermöglicht es dem Teilnehmer, dieses kurze Zwischen-Feedback der Beobachter auf seinem iPad anzuschauen und so für die Reflexion der Übung zu nutzen.

Feedbackfragebögen und Gesamtrückmeldung zum Development Center
Ein weiteres Feature der Teilnehmer-App besteht darin, dass Teilnehmer den Development-Center-Organisatoren über die App unmittelbare Feedbacks zur Verständlichkeit von Übungen, zur Angemessenheit, zur Aussagekraft oder zur Organisation geben können. Darüber hinaus können die Teilnehmer über die App auch nach Abschluss des Development-Centers ein Gesamt-Feedback zur Veranstaltung geben. Die Einzel-Feedbacks werden automatisch zusammengefasst und direkt ausgewertet. So liegt unmittelbar nach Abschluss eines Development-Centers ein ganzheitliches Feedback aller Teilnehmer zur Wahrnehmung der Veranstaltung vor.

*Im Folgenden wird aus Gründen der leichteren Lesbarkeit nur die männliche Form genutzt.

Alexander Brandt, Head of Digital Solutions

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Caring vs. Computing: Wenn Radical Candor auf KI trifft
Ehrlich fordern, echt kümmern: Die neue Relevanz von Feedback In einer Arbeitswelt, in der sich Teams und Führungskräfte kontinuierlich neu ausrichten müssen – nicht zuletzt aufgrund des Einflusses von KI – wird ein altbekanntes Thema zur aktuellen Führungs-Ressource: Feedback. Dabei stellt sich seit jeher die Frage, wie es gelingt, ehrliches Feedback zu geben, das nicht demotiviert, sondern Vertrauen stiftet und Sicherheit gibt. Kim Scotts Konzept „Radical Candor“ liefert dafür einen klaren Rahmen: Es geht um die Fähigkeit von Führungskräften – und Teams – andere ehrlich zu fordern und ihnen gleichzeitig mit echtem, wertschätzendem Interesse zu begegnen. Der Kern liegt in…
Versteh (m)ich! Bedürfnisorientierte Führung – die neue Beziehungsqualität in der Führung
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Digitales 360 Grad Feedback mit Tiefgang
Unsere Kollegen Helen op ´t Roodt, Nico Streckert und Alexander Brandt haben für das Nachschlagewerk PersonalEntwickeln einen umfassenden Artikel über Digitales 360-Grad-Feedback verfasst. Digitales 360-Grad-Feedback: Wer bin ich und wenn ja, laut wem? Wie man ein modernes 360-Grad-Feedbacksystem mit Erlebnis und Sinn schafft In diesem Beitrag erfahren Sie, was 360-Grad-Feedback ist und wie 360-Grad-Feedback wirksam Entwicklungsprozesse initiieren kann, welche besonderen Anforderungen an das Design eines digitalen 360-Grad Feedbacks existieren, wie Sie ein funktionales 360-Grad-Feedback mit Nutzen, Sinn und Erlebnis kombinieren und welche Perspektiven Sie hier berücksichtigen müssen, wie 360-Grad-Feedback die Feedbackkultur beeinflusst, welche Anwendungsbeispiele und Use-Cases es für digitale 360-Grad-Feedbacks…
TALENTpro 2023 Rückblick
Ein kleiner Rückblick von der TALENTpro 2023, die am 28. und 29. in München stattfand. Für alle Interessierten eine kurze Zusammenfassung von dem, was Profil M im Kern macht. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
100% Ownership für die eigene Entwicklung – Development Center mit Teilnehmenden im Driver Seat
Vortrag von Michael Paschen auf der Talent Management Reloaded DACH 2024 Development-Center „alter Prägung“ und die Anschlussfähigkeit für junge Generationen Überraschende Innovationsmöglichkeiten und Modernisierungen im DC: Es geht viel mehr, als man denkt! Best Practice – Beispiele und Erfolgsfaktoren Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren  
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Empathie ist eine dieser Fähigkeiten, von der es heißt, sie bliebe auch im KI-Zeitalter relevant – und doch bleibt sie schwer greifbar. Zu weich? Zu individuell? Zu menschlich? Vielleicht. Aber gerade darin liegt ihre Kraft. Denn in einer Arbeitswelt, in der Künstliche Intelligenz Prozesse beschleunigt, Entscheidungen unterstützt und Informationen analysiert, wird Empathie zur entscheidenden Führungsqualität.  Man könnte sagen: Je digitaler das Umfeld, desto mehr unterscheiden sich Führungskräfte durch ihre menschlichen Qualitäten. Daher stellt sich umso drängender die Frage: Was genau macht empathische Führung eigentlich aus – und warum bleibt sie im KI-Zeitalter nicht nur relevant, sondern wird sogar zur Schlüsselkompetenz? …
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